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Shopmarketing und Transaktionskosten

Übersicht

Der E-Commerce bringt Käufer und Verkäufer in dem neuen Medium Internet zusammen. Beide haben nicht immer die gleichen Ziele und Präferenzen. Der Ablauf (Prozesskette) unterscheidet sich kaum von jedem anderen Kaufvorgang in einem stationären Laden oder im Versandhandel. Zur Darstellung des Prozesses wird eine Pyramide verwendet, denn sie spiegelt die verschiedenen Konversionsstufen gut wieder.

 Konversionspyramide zusammengefasst für Käufer und Verkäufer

Alle weiteren Analysen und Strategien im E-Commerce nehmen auf dieses Bild Bezug. Mit Sicht auf den Kunden wird die Kaufpyramide besprochen. Der Händler strukturiert seine Aktionen dagegen auf der Marketing-Pyramide.

Die betriebswirtschaftlichen Implikationen des E-Commerce werden als Substitutionen zwischen Arbeit im weiteren Sinne und der Verarbeitung von Informationen besprochen. Letztlich entscheidet die Akzeptanz und Integration des Internetpotenzials in die Geschäftsbereiche über die Effizienz und den Erfolg eines Unternehmens. Damit werden die Transaktionskosten reduziert.

Es werden Szenarien zur totalen Faktorvariation zwischen den Einsatzfaktoren mit einem nichtlinearen Optimierungsmodell gerechnet. Neben vielen anderen, abgeleiteten Ergebnissen wird der Einfluss des Internet auf die Grenzkosten und den Gesamtgewinn herausgestellt. Dabei wird auch simuliert, wie die Netzeffekte über steigende Grenzerträge den E-Commerce profitabel machen.

Lernziele

Die Prozesskette des E-Commerce wird als Ablauf im Verkauf beschrieben.

Auf entsprechenden Stufen (des Verkaufs) werden die verschiedenen Kategorien des Marketings im Internet und im Shop besprochen.

Internet eröffnet neue Potenziale für die Kostenminimierung. Diese Potenziale beschreibt die BWL mit Produktionsfunktionen.

Für die Modellrechnungen wird eine einfache Cobb-Douglas-Produktionsfunktion verwendet. Mit ihr werden die Substitutionsverläufe in Abhängigkeit von den Grenzproduktivitäten abgebildet.

Der E-Commerce folgt den traditionellen ökonomischen Prinzipien der Kostenminimierung oder der Gewinnmaximierung.

De neuen Prozesse zeigen neue Ergebnisse für die Produktions- und Kostenfunktionen, die in einer nichtlinearen Optimierungsaufgabe dargestellt werden.

Jeder Händler, der die Möglichkeiten des E-Commerce ungenutzt lässt, hat gravierende Wettbewerbsnachteile.

Kontrollfragen:

Beschreiben Sie den E-Commerce in seinen wesentlichen Teilprozessen.

Wie wird der Netzeffekt in der Ökonomie des E-Commerce dargestellt?

Auf welcher Ebene setzt der Händler Community-Marketing ein?

Was bewirken sinkende Grenzkosten im E-Commerce?

Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem sogenannten „Budget“ und dem Gewinnmaximum?

Warum entstehen dem Unternehmen Nachteile, wenn es das Potenzial des Internet ignoriert?

Erläutern Sie die Transaktionskosten im E-Commerce. Verwenden Sie betriebswirtschaftliche Terminologie.

 Texte und Skripte

 

Marketing-Vertrieb.ppt
Strukturierung der Teilprozesse
Praktischer eCommerce.pdfTeilprozesse für die Kundenseite
Praktischer eCommerce.ppt
Folien zu Kundenseite
Marketingpyramide.pdfTeilprozesse für Händlerseite
Marketingpyramide.ppt
Folien zu Händlerseite
Transaktionskosten E-Commerce.pdf

Das Konzept der Transaktionskosten

angewendet auf den E-Commerce

Transaktionskosten E-Commerce II.ppt

 Folien zu Transaktionskosten
Transaktionskosten Handel.xls

 Nichtlineares Optimierungsmodell

für den E-Commerce

 

Bonustracks

 

 

 Minimalkostenkombination II.pdf

 Herleitung der Funktionen zu den Prozesskosten –

Nichtlineares Optimierungsmodell

 Produktionsfunktion Internet.pptErgänzung zu den Transaktionskosten
 Einfluss des Internet auf Geschäftsbereiche.PPT
Allgemeine Überlegungen



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Marketingpyramide.pdf336.66 KB