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Grundlagen des Web-Business

Der 1. Teil zum Web-Business ist eine Einführung in die Grundlagen. Wir besprechen die Rahmenbedingungen, in denen das Web-Business eingebettet ist. Das ist selbstverständlich das Web und das Internet, also die technischen Voraussetzungen. Das sind aber auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die Ethik und die Akzeptanz des Kommunikationsnetzes und der Möglichkeiten.

Wir gehen weiter zu den Businessmodellen die das Web ermöglicht. In der virtuellen Ökonomie sind die Ertragsmöglichkeiten viel breiter gefächert als in der traditionellen Wirtschaft. Die Akteure verdienen direkt oder indirekt an der Kommerzialisierung der Informationen und Daten.

Die Strukturierung in Form von Pyramiden erleichtert die Übersicht. Zwischen den Stufen werden die Erfolge mit Konversionsraten gemessen und in Reports zusammengefasst. Das ist der Übergang zum praktischen Teil des Web-Business.

In der Praxis des Web-Business besprechen wir anhand von vielen Fallbeispielen die Ausfbauprinzipien und best practices von Web-Präsenzen. Bei der Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten und Modulen ist die Auswahl nicht leicht. Mit klaren Prinzipien und Know How lässt sich die optimale Struktur identifizieren und umsetzen.

Das Web-Business bietet für die etablierte Wirtschaft Unterstützung in Vertrieb und Marketing an. Das gilt selbstverständlich auch für die neue Postindustrielle Ökonomie, die darüber hinaus noch von der Herstellung und Vermarktung der virtuellen Güter profitiert.

Das Marketing ist ein sehr großer Bereich, in dem das Web für die Unternehmen und Anbieter seine Dienste anbietet. Schon in der traditionellen Ökonomie sind Marketingdienste eine virtuelle Leistung. In dem Web-Business der virtuellen Ökonomie kommt dem Marketing die Aufgabe zu, die Zielgruppe in der Menge der unbekannten Surfer zu identifizieren und entlang der Konversionspyramide zu Kunden zu qualifizieren.