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Keynes Modell

Einleitung

Keynes Thesen waren bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts in Wirtschaft und Politik anerkannt. Die Lehren aus der Weltwirtschaftskrise sind aus seiner Sicht, dass die Selbstreinigungskräfte der Märkte nicht ausreichen, eine Ökonomie nach einer Krise zurück auf den Wachstumspfad zu holen. Sein Wirtschaftsmodell setzt auf eine Stärkung der Nachfrageseite zur Belebung der Wirtschaft.

Lohnsenkungen führen zu Nachfragelücken, die der Wirtschaft schaden, obwohl sie vordergründig die Wettbewerbsfähigkeit wegen geringer Kosten erhöhen. Das fehlende Einkommen führt zu einer Sparsamkeit, die der Wirtschaft schadet. Der Statt soll in einem solchen Fall mit Investitionen oder Konjunkturprogrammen der Wirtschaft helfen.

Aus der monetaristischen Theorie verbleibt auch bei Keynes die Steuerungsmöglichkeit der Geldmenge über den Zins, oder andere geldpolitische Maßnahmen der Zentralbanken.

Bei einer einmaligen Nachfragestimulans des Staates sorgt der Multiplikatoreffekt für eine Erhöhung des Effektes im Wirtschaftskreislauf. Je größer die Grenzneigung zum Konsum der Haushalte ist, desto höher wird der Multiplikator sein.

 

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